Donnerstag, 26. März 2020

Liebe Geschwister und Freunde,
wie so oft merkt man immer erst dann, dass einem etwas wichtig ist, wenn man darauf verzichten muss. Im Moment müssen wir alle auf so vieles verzichten. Was mir am meisten fehlt, ist die Gemeinschaft mit euch allen, egal ob sonntags im Gottesdienst oder unter der Woche bei den verschiedenen Treffen.
Ich denke, dass es vielen von euch damit genauso geht.
Als Gemeindeleitung haben wir überlegt, wie wir, auch ohne uns zu treffen, in Kontakt bleiben können.
Per eMail sind wir unter der Adresse vorstand@mennonitengemeinde-sembach.de zu erreichen. Telefonisch erreicht ihr uns unter der Telefonnummer 06303/4741. Hier geht allerdings zunächst erst der Anrufbeantworter dran, eure Nachricht wird aber weitergeleitet.

Es ist uns wichtig, dass alle erreicht werden. Bitte meldet euch, wenn ihr Unterstützung braucht oder einfach zum Gespräch. Meldet euch bitte auch, wenn ihr selbst mit Menschen in unserer Gemeinde Kontakt aufnehmen möchtet.
Für alle, die Computer, Tablet oder Handy nutzen möchten wir unseren Blog als Treffpunkt für die Gemeinde nutzen. Es gibt viele Ideen, die wir gerne umsetzen möchten. So wollen wir Predigten und Andachten zur Verfügung stellen, Tipps und Informationen austauschen, aber auch Videogrüße aus unseren Häusern und Familien zeigen.
Einige Gruppen treffen sich bereits in Video Konferenzen mit Hilfe von zoom.us, es wird inzwischen aber auch wieder, ganz klassisch, miteinander telefoniert und sogar Briefe geschrieben...
Über eure kreativen Vorschläge, wie wir auf anderen Wegen den Kontakt untereinander ausbauen können, freuen wir uns natürlich sehr.

Es ist immer wieder faszinierend, wie aktuell Gottes Wort zu uns spricht. Hier zwei Beispiele, passend für die aktuelle Situation:
‚Der Herr selbst geht vor dir her. Er steht dir bei und verlässt dich nicht. Immer hält er zu dir. Hab keine Angst und lass dich von niemandem einschüchtern!‘
5. Mose 31, 8
‚Darum tröstet euch untereinander und einer erbaue den anderen, wie ihr auch tut.‘
1. Thessalonicher 5, 11
Ich wünsche euch Gottes Segen in einer spannenden Zeit,

Oliver Höfli
Im Auftrag des Vorstandes

Mittwoch, 25. März 2020

Vom Umgang mit der Corona-Viruskrise

Rainer Harter, der Gründer des Gebetshauses Freiburg stellt in diesem Vortrag die gängigen Fragen vieler Christen zur aktuellen Viruskrise und gibt auf der Basis der Bibel wertvolle Antworten.

Frauenzeit mal anders - Gedanken zu Psalm 1 (nicht nur für Frauen)

Am 17. März sollte im Gemeindezentrum unsere Frauenzeit stattfinden. Leider war es zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr erlaubt, Veranstaltungen in diesem Rahmen anzubieten.
Trotzdem war es uns ein großes Anliegen, unsere Gedanken zum geplanten Thema mit euch zu teilen.
Deswegen findet die Frauenzeit in einem ganz anderen Format statt, als ihr das gewohnt seid. Macht es euch gemütlich, holt euch was leckeres zu Essen oder zu trinken und legt Bibel und Schreibzeug bereit.
Schon beim Vorbereiten haben wir Gottes reden gespürt und wir hoffen, dass es euch beim schauen des Videos genauso geht.

Liebe Grüße und Gottes Segen,
Euer Frauenzeit Team

Dienstag, 24. März 2020

Gemeinde sein

Wir wollen miteinander in Kontakt bleiben. Es gibt viele Möglichkeiten, wie das gehen kann.
Eine dieser Möglichkeiten stellen wir euch im folgenden Video vor.
Wir sind gespannt auf eure Clips und Kommentare!!

Samstag, 21. März 2020

In 60 Tagen durch das Neue Testatment



In 60 Tagen durch das Neue Testatment | Leseplan mit Andacht | YouVersion Bible: Dieser Bibelleseplan wird dich in 60 Tagen durch das Neue Testament führen. Viele Bücher informieren dich, aber die Bibel hat die Kraft, dich zu verwandeln. Lese einfach die tägliche Auswahl und du wirst von der Kraft, Erkenntnis und Verwandlung, die in deinem Leben geschehen wird, begeistert sein.

Donnerstag, 19. März 2020

Psalm 91


'Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt,
der kann bei ihm, dem Allmächtigen, Ruhe finden.
Auch ich sage zum Herrn :
»Du schenkst mir Zuflucht wie eine sichere Burg!
Mein Gott, dir gehört mein ganzes Vertrauen!«
Er bewahrt dich vor versteckten Gefahren
und hält jede tödliche Krankheit von dir fern.
Wie ein Vogel seine Flügel über die Jungen ausbreitet,
so wird er auch dich stets behüten und dir nahe sein.
Seine Treue umgibt dich wie ein starker Schild.
Du brauchst keine Angst zu haben
vor den Gefahren der Nacht oder den
heimtückischen Angriffen bei Tag.
Selbst wenn die Pest im Dunkeln zuschlägt
und am hellen Tag das Fieber wütet,
musst du dich doch nicht fürchten.
Wenn tausend neben dir tot umfallen,
ja, wenn zehntausend um dich herum sterben
– dich selbst trifft es nicht! Mit eigenen Augen
wirst du sehen, wie Gott es denen heimzahlt,
die ihn missachten.
Du aber darfst sagen: »Beim Herrn bin ich geborgen!«
Ja, bei Gott, dem Höchsten, hast du Heimat gefunden.
Darum wird dir nichts Böses zustoßen,
kein Unglück wird dein Haus erreichen.
Denn Gott wird dir seine Engel schicken,
um dich zu beschützen, wohin du auch gehst.
Sie werden dich auf Händen tragen,
und du wirst dich nicht einmal an einem Stein stoßen!
Löwen werden dir nichts anhaben,
auf Schlangen trittst du ohne Gefahr.
Gott sagt: »Er liebt mich von ganzem Herzen,
darum will ich ihn retten. Ich werde ihn schützen,
weil er mich kennt und ehrt. Wenn er zu mir ruft,
erhöre ich ihn. Wenn er keinen Ausweg mehr weiß,
bin ich bei ihm. Ich will ihn befreien und zu Ehren bringen.
Ich lasse ihn meine Rettung erfahren
und gebe ihm ein langes und erfülltes Leben!«'
Psalm 91, 1-16 my.bible.com

Empfehlung Bibelkurs

Eine Art, die Zeit zu nutzen ist das Durcharbeiten des Bibelkurses von Derek Prince. Einige in unserer Gemeinde haben das Buch schon mit Begeisterung bearbeitet.
Da die Antworten auf die gestellten Fragen direkt ins Buch eingetragen werden ist es nur als gedruckte Version erhältlich. (ISBN: 978-3-944602-24-0)

Hier die Kurzbeschreibung zum Buch:
Gottes Wort, Die Bibel, hat göttliche Kraft, Ihr Leben positiv und nachhaltig zu verändern! "Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens" (Heb 4,12). Dieser Bibelkurs zum Selbststudium hilft Ihnen, Antworten auf Ihre Fragen bez. Gott und Seines Wortes zu finden. Er wirkt aber auch tiefer. Sie werden, während Sie dieses Buch durcharbeiten, Gottes Nähe zunehmend wahrnehmen Er spricht mit Ihnen und offenbart Sein Wort. Sie finden Antwort auf Fragen wie z.B.: - Wie erlange ich Sieg über Sünde? - Was ist Gottes Plan bez. körperlicher Heilung? - Wie kann ich sicher sein, dass ich nach dem Tod in den Himmel komme? - Was ist Gottes Plan bez. persönlichen Wohlstands? - Wie kann ich beten, damit meine Gebete auch erhört werden? Wenn Sie noch nie die Bibel gelesen haben, werden Sie von dieser systematischen Studienhilfe profitieren. Aber auch wenn Sie schon jahrelang gläubig sind, werden Sie eine neue Leichtigkeit in Ihrer Kommunikation mit Gott erleben. Sie werden eine neue Freude in Ihren Beziehungen mit anderen Christen finden und Sie werden Ihren Glauben mit anderen Menschen in einer neuen Freiheit teilen können. "Wohl dem Menschen, der Weisheit erlangt, und dem Menschen, der Einsicht gewinnt" (Sprüche 3,13).

SCM Bundesverlag stellt christliche Zeitschriften kostenlos zur Verfügung

CHRISTLICHE ZEITSCHRIFTEN DIGITAL LESEN – KOSTENFREI UND UNVERBINDLICH

Auf seiner Webseite schreibt der Bundesverlag:
'Veranstaltungen, Gottesdienste, Kleingruppen – all das darf vorerst nicht mehr stattfinden. Doch Ermutigung für Leben und Glauben brauchen wir gerade in diesen Tagen. Wir wollen Sie unterstützen, die vermehrt daheim verbrachte Zeit möglichst bereichernd zu gestalten. Persönlich, als Familie und als Gemeinde.'

Alle weiteren Infos und die Möglichkeit zu bestellen findet ihr hier.

Mittwoch, 18. März 2020

"Mir fällt die Decke auf den Kopf" - 20 Tipps für Quarantäne und Isolation

Quarantäne überleben - Johannes Hartl kam wegen Corona in Isolation. 20 Tipps, die auch Dir helfen könnten.

Was tun...?

Aus den bekannten Gründen ist es ja nicht möglich, dass wir uns treffen und miteinander Gemeinschaft haben können. Unsere Bundeskanzlerin hat uns gerade eben dazu aufgefordert, kreativ zu sein und neue Wege zu nutzen um weiter in Kontakt zu bleiben.
Deswegen möchten wir in nächster Zeit vermehrt unseren Blog nutzen um Tipps und Vorschläge zu machen, wie wir unsere Zeit nutzen können.

In jeder Krise liegen auch immer Chancen die wir nutzen können.
Im folgenden Video zeigt Tobias Teichen von ICF München einige dieser Chancen auf.

Gemeindezentrum auf unbestimmte Zeit geschlossen

Liebe Gemeindeglieder und Freunde,

aufgrund der aktuellen Lage bezüglich des Corona Virus bleibt das Gemeindezentrum auf unbestimmte Zeit für Veranstaltungen und Treffen aller Art geschlossen.
Trotzdem bleiben wir auf folgenden Wegen erreichbar:
per e-mail:
vorstand@mennonitengemeinde-sembach.de
telefonisch:
06303 / 4741
Hier geht zunächst ein Anrufbeantworter dran, Eure Nachricht wird aber weitergeleitet und Ihr werdet aber zeitnah zurückgerufen Lasst es uns wissen, wenn Ihr Hilfe benötigt!

In dieser für uns alle sehr spannenden und herausfordernden Zeit möchten wir euch ermutigen bewusst Gottes Nähe zu suchen, durch das Lesen und Studieren seines Wortes, durch Gebet, durch das Hören von Predigten und das Lesen von Büchern.

Euer Vorstand

Samstag, 14. März 2020

Aktuelle Info

Liebe Gemeinde und Freunde,

aufgrund der aktuellen Lage bezüglich des Corona Virus haben wir beschlossen, dass die Gottesdienste am 15. und 22. März und alle anderen Veranstaltungen im Gemeindezentrum innerhalb dieses Zeitraumes ausfallen werden. Darunter fallen z.B. die Frauenzeit am 17. März sowie die Enthüllung der Täuferspuren Tafel am 21. März.

Diese Entscheidung haben wir nicht aus Angst getroffen, sondern in unserer Verantwortung gegenüber dem Beschluss der Landesregierung, dass Veranstaltungen auch mit weniger als 75 Besuchern nur dann durchgeführt werden sollten, wenn es unbedingt notwendig ist.

In Römer 13, Vers 1 lesen wir:
„Jeder soll sich den Behörden und Amtsträgern des Staates unterordnen. Denn es gibt keine staatliche Macht, die nicht von Gott kommt; jede ist von Gott eingesetzt.“
Dieser Anweisung von Paulus wollen wir uns mit unserer Entscheidung bewusst unterstellen.

Da sich die Situation im Moment täglich ändert wollen wir die Vorgehensweise für alle weiteren Termine zeitnah entscheiden.

Danke für Euer Verständnis,

Euer Vorstand

Freitag, 7. Februar 2020

Thema: Fünffältiger Dienst - Teil 1

Seit einiger Zeit beschäftigen wir uns mit dem fünffältigen Dienst. Nicht wir haben uns dieses Thema ausgesucht, sondern Gott hat es durch den Heiligen Geist immer wieder an uns „herangetragen“ - auf unterschiedliche Art, durch verschiedene Menschen und über mehrere Jahre hinweg. Das war von uns so nicht geplant... Im Nachhinein können wir darin den roten Faden Gottes für uns erkennen. 
Gott hat uns als Vorstand und Gemeinde Schritt für Schritt dahin begleitet und geführt, wo wir heute stehen. Deshalb sind wir überzeugt davon, dass der Fünffältige Dienst ein wichtiges Thema für uns alle ist, in das wir gemeinsam tiefer einsteigen sollen. In den nächsten Monaten wird es dazu einige Gelegenheiten geben, wie man diesem Gemeindebrief entnehmen kann...
Die Grundlage für den Fünffältigen Dienst finden wir in Epheser 4,11- 13: „Und so hat Christus seine Gemeinde beschenkt: Er hat ihr die Apostel gegeben, die Propheten und Evangelisten, genauso wie die Hirten und Lehrer, welche die Gemeinde leiten und im Glauben unterweisen. Sie alle sollen die Christen für ihren Dienst ausrüsten, damit die Gemeinde, der Leib von Christus, aufgebaut und vollendet wird. Dadurch werden wir im Glauben immer mehr eins werden und miteinander den Sohn Gottes immer besser kennen lernen. Wir sollen zu mündigen Christen heranreifen, zu 
einer Gemeinde, die ihn in seiner ganzen Fülle widerspiegelt.“ 
Jesus selbst hat seine Gemeinde mit den fünf Dienstgaben beschenkt. Der Fünffältige Dienst ist kein menschlich konstruiertes Modell, sondern entstand im Himmel, wie wir einen Vers vorher lesen: „Der zu uns herabkam (Jesus) ist derselbe, der auch wieder hinaufgestiegen ist. Jetzt ist er Herr über den Himmel und erfüllt das ganze Weltall mit seiner Gegenwart und Macht. Und so hat Christus seine Gemeinde beschenkt: ER hat ihr die Apostel gegeben, die Propheten und Evangelisten, genauso wie die Hirten und Lehrer...“ (Eph. 4,10) 
Neben dem größten Geschenk, das Jesus uns am Kreuz machte, dürfen wir uns von ihm mit den fünf Dienstgaben, die hier beschrieben werden, beschenken lassen. Sind wir bereit diese Geschenke zu empfangen und uns danach auszustrecken? 
In Epheser 4 finden wir sechs Gründe für den Fünffältigen Dienst: 
1. Christen ausrüsten 
2. Gemeinde auferbauen und vollenden 
3. Im Glauben immer mehr eins werden 
4. Jesus immer besser kennen lernen 
5. Zu mündigen Christen heranreifen 
6. Jesus als Gemeinde in seiner ganzen Fülle wiederspiegeln
Die ersten beiden Gründe wollen wir uns etwas näher betrachten. 
Christen ausrüsten 
Die Gemeinde ist sozusagen „Ausbildungsstätte“, damit Menschen ausgerüstet und ausgebildet werden, das zu tun, wozu Gott sie berufen hat. Gemeinde ist der Ort, wo Christen ihre Gaben und ihre Berufung entdecken können und wo sie gefördert werden. Gott hat für jeden Einzelnen eine ganz persönliche Berufung, die für ihn „maßgeschneidert“ ist. Diese Gaben sind sehr individuell, aber nicht zum Selbstzweck gegeben. Sie sind Geschenke von Jesus an seine Gemeinde. 
„Jedem Einzelnen von uns hat Christus besondere Gaben geschenkt, so wie er sie in seiner Gnade jedem zugedacht hat.“ (Epheser 4,7) 
Jeder hat die Gaben geschenkt bekommen, die genau ihm entsprechen. Gott hat schon im Voraus Dinge für dich vorbereitet, er hat ein Potential in dich hineingelegt, das kein anderer hat und das zu Gottes Ehre entfaltet und eingesetzt werden soll. Wenn du in deiner Berufung für Gott lebst, gibst du dadurch ihm die Ehre und gleichzeitig deinem Leben die größte Erfüllung. 
Gemeinde auferbauen und vollenden 
„So verschieden die Gaben auch sind, die Gott uns gibt, sie stammen alle von ein und demselben Geist. Und so unterschiedlich auch die Aufgaben in der Gemeinde sind, so ist es doch derselbe Herr, der uns 
dazu befähigt... Wie auch immer sich der Heilige Geist bei jedem Einzelnen von euch zeigt, seine Gaben sollen der ganzen Gemeinde nutzen.“ (1.Korinther 12, 4-5, 7) 
Wenn Christen in der Gemeinde in ihrer gottgegebenen Berufung laufen, dann dient das immer zur Auferbauung der ganzen Gemeinde. Nicht nur Einzelne, Wenige bauen die Gemeinde, sondern jeder ist ein Teil, ein Organ von Gottes Gemeinde. Jeder darf und soll seinen Gaben gemäß, den Platz in der Gemeinde finden, den Gott für ihn vorbereitet hat. „Denn wenn viele starke Organe und Glieder sich in einem Leib verbinden, dann wird der ganze Leib in Liebe aufgebaut.“ (Epheser 4,16) 
Gott stattet seine Gemeinde aus. Es ist kein Zufall, dass wir hier zusammen sind. Er hat uns bewusst als Gemeinde zusammengestellt, damit wir ihm in Ergänzung dienen können. Gottes Ziel ist immer: Die Auferbauung der ganzen Gemeinde, damit wir gemeinsam immer mehr hinwachsen zum Haupt der Gemeinde - Jesus. Jesus selbst wird seine Gemeinde vollenden, wenn sie sich ganz auf ihn ausrichtet und durch den Heiligen Geist leiten lässt. 

Anbetungsabende im Februar und Mai

„Herr, du allmächtiger Gott, wie sehr liebe ich den Ort, wo du wohnst! Ich kann es kaum noch erwarten, ja ich sehne mich danach, in die Vorhöfe deines Tempels zu kommen! Mit Leib und Seele juble ich dir zu, du lebendiger Gott... Ein Tag in den Vorhöfen deines Tempels ist besser als tausend andere!“ aus Psalm 84
Was gibt es Besseres, als in der Gegenwart unseres himmlischen Vaters zu sein. Wir sind dazu erschaffen, Gott anzubeten und ihn mit unserem Leben zu verherrlichen. Staunend singen wir zu ihm. Alle Ehre unserem dreieinigen Gott! Wir wollen mutig vor seinen Thron kommen und ihn anbeten am:
29.02.20 und 09.05.20 um 19:30 Uhr im Gemeindezentrum.
Bist du dabei? Herzlich willkommen!
Der neue Gemeindebrief ist da und kann hier geladen werden.
Viel Spaß beim Lesen!

Sonntag, 1. Dezember 2019

Im Markusevangelium wird uns von der Heilung eines besessenen Jungen berichtet. Jesus kam zu den Jüngern und fand sie umgeben von einer Menschenmenge, Schriftgelehrten und einem Vater mit seinem Sohn. Sie waren im Streit miteinander. Jesus fragte nach dem Grund für diesen Streit. Der Vater meldet sich, erzählte Jesus über den Geist, der in seinem Sohn ist. Er erklärte Jesus, er wollte zu ihm kommen, um den Sohn heilen zu lassen, seine Jünger konnten es jedoch nicht. Jesus antwortet: Oh du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? Bringt ihn her zu mir..., der Geist zeigte sich in dem Jungen. Jesus fragte den Vater, wie lange schon dies seinem Sohn so widerfahre? ....,-von Kind auf erklärt dieser. Dann sprach der Vater zu Jesus: Wenn Du aber kannst so erbarme dich unser und hilf uns! Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn Du kannst,-alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. So gleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube, hilf meinem Unglauben! Und wir lesen, dass Jesus den Jungen heilte. Diskussionen, um das Wie und vielleicht auch das Wer, brachten dem Jungen nicht die gewünschte Heilung. Die Jünger waren bevollmächtigt in Jesu Namen zu heilen. Was der Inhalte der Streitigkeiten ausmachte oder was zum Vorwurf kam und durch wen lesen wir nicht genau. Eines ist zu erkennen, alle waren nicht in Einheit mit Jesus. Wenn wir beten und empfangen wollen, müssen
wir uns eins machen mit Jesu. Dazu brauchen wir ein ungeteiltes Herz und die Leitung des Heiligen Geistes. Glaube der keinen Zweifel und kein verwirrendes Gedankenkarussell zu lässt. Wir dürfen erkennen und schreien: “Ich glaube, hilf meinem Unglauben.“ Und wir werden aus seiner Gnade und Liebe empfangen. Im Paralleltext in Matthäus Kapitel 17,14-20 erfahren wir, dass Glaube wie ein Senfkorn reicht. Und Lukas 9,37- 42 macht uns darauf aufmerksam, dass sich Gottes Herrlichkeit durch die Heilung den Anwesenden offenbarte. Wenn wir in Einheit, im Wesen Gottes sind, führt uns der Heilige Geist und wir erbitten im Gebet was ihm gefällt. Wir erwarten dann, wenn wir im Namen Jesus beten, dass aus seiner gegebenen Autorität Dinge geschehen, die Menschen unmöglich sind. Gottes wundervolles Wirken zeigt uns immer ein Stück Himmel und lässt uns jetzt schon stückweise an seiner Herrlichkeit teilhaben. Lasst uns unseren Glauben stärken und uns danach ausstrecken.

Gemeindebrief November 2019 bis Januar 2020

Seit der Mai Ausgabe erscheint unser Gemeindebrief alle drei Monate. Der aktuelle Gemeindebrief (Download hier) geht daher von November 2019 bis Januar 2020. Die nächste Ausgabe erscheint dann Ende Januar 2020.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Samstag, 12. Januar 2019

„Suche Frieden und jage ihm nach!“


Wir stehen am Anfang eines neuen Jahres und ein Vers aus Psalm 34 wird uns das vor uns liegende Jahr begleiten:
Gott spricht: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ Psalm 34,15.
Das Wort „jagen“ ist ein starker, kraftvoller Ausdruck. Auf die Jagd gehen, „jagen“ hat mit Aktion zu tun, d.h. wir müssen uns in Bewegung setzen, uns aufmachen, für etwas einsetzen, uns anstrengen. „Auf der Jagd sein“ ist kein gemächlicher und gemütlicher Spaziergang. Das, was man jagt, fällt einem nicht einfach so in den Schoß, man bekommt es nicht geschenkt. Jagen bedeutet, nicht passiv zu bleiben und auf etwas zu warten, sondern aktiv zu werden und Schritte zu gehen. Wenn wir etwas von ganzem Herzen wollen, es uns sehnlichst wünschen, etwas unter allen Umständen haben möchten setzen wir alles dafür ein um es zu bekommen. Wir haben ein Ziel, das wir unbedingt erreichen möchten.
Gott fordert uns auf: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ Das ist keine Option - es ist ein Auftrag. Wir sollen dem Frieden nachjagen. Mit aller Kraft und von ganzem Herzen. Und Gott spricht da nicht zu einzelnen Menschen, da sind wir alle gemeint! Wir sollen den Frieden mit Gott, uns selbst, unseren Nächsten in Familie, Freundeskreis, Gemeinde, Nachbarschaft, Arbeit… suchen. Dieser Vers fordert uns heraus!
Dem Vers der Jahreslosung geht folgender Vers voraus: Vers 14 „Dann achtet auf das, was ihr sagt: Keine Lüge, kein gemeines Wort soll über eure Lippen kommen.“ Vers 15 „Wendet euch ab von allem Bösen und tut Gutes! Gott spricht: Suche Frieden und jage ihm nach!“ Wie schwer uns das fällt, in Frieden mit jedermann zu leben, wissen wir alle. Und dafür müssen und dürfen wir Gottes Hilfe in Anspruch nehmen. Jesus kam als FRIEDEfürst, ER verbindet Menschen, schenkt Vergebung und Versöhnung. Jesus wurde Mensch, ging für unsere Sünde und Schuld ans Kreuz und machte den Weg frei zu Gott. ER brachte uns den Frieden.
Jesus stellt uns den Heiligen Geist zur Verfügung, mit dessen Hilfe, Beistand, Weisheit und Liebe wir Wege zum Frieden gehen dürfen. Wenn wir Jesus unser Leben gegeben haben, ER in unserem Herzen wohnt und wir mit Jesus Wege zum Frieden gehen schenkt er ihn uns. Ohne IHN ist kein wirklicher Friede möglich.
Lasst uns miteinander, nicht übereinander reden, aufeinander zugehen und miteinander im Gespräch bleiben. Lasst uns alle gemeinsam dem Frieden nachjagen und Gottes Frieden weitertragen!
Wenn wir diesem Auftrag nachgehen hält Gott eine wunderbare Zusage für uns bereit, denn im nachfolgenden Vers 16 heißt es: „Denn der Herr sieht mit Freude auf solche Menschen, die nach seinem Willen leben, und hat immer ein offenes Ohr für ihre Bitten.“ Welch eine Ermutigung!
Wir wünschen allen ein reich gesegnetes neues Jahr mit vielen wertvollen Begegnungen.

Sonntag, 13. Mai 2018

Gottesdienst am 13. Mai 2018 mit Erich Lotz

Heute hatten wir Erich Lotz von der Vineyard Gemeinde in Speyer zu Besuch.
In seiner Predigt sprach er über die Gaben des Heiligen Geistes und insbesondere die Gabe der Prophetie.
Die komplette Predigt kann hier geladen werden.